Update the AI agents backlog with: - Status update: mark SSE streaming, dynamic tool catalog, MCP server, guardrails, OTel tracing, budget enforcement as done (with commit refs) - New item #9: Agent-to-Agent Delegation (the biggest remaining gap) - New item #10: A2A Agent Cards (depends on #9) - New item #11: Graph-based Mission Workflows (low priority) - New item #12: Agent Long-Term Memory via Embeddings Each item includes problem statement, industry comparison, implementation sketch, dependencies, effort estimate, and impact assessment. Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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AI Agents — Verbesserungsideen
Backlog für das AI-Workbench / Mission-Runner-System (services/mana-ai, @mana/shared-ai, apps/mana/apps/web/src/lib/data/ai/). Stand: 2026-04-15, nach Abschluss der v0.3-Roadmap (materialisierte Snapshots, Metrics, Revert).
Kontext: services/mana-ai/CLAUDE.md, docs/architecture/COMPANION_BRAIN_ARCHITECTURE.md.
Was davon schon gelandet ist:
- Punkt 1 (Encrypted-Tables serverseitig) → Mission-Key-Grant ausgerollt. Plan-Doc:
../plans/ai-mission-key-grant.md. - Named Agents + per-Agent-Policy + Budget + Observability (war nicht auf dieser Liste, kam aus den Design-Gesprächen) → Multi-Agent Workbench ausgerollt. Plan-Doc:
../plans/multi-agent-workbench.md. - Punkt 6 (Token Budget pro Mission) → Serverseitiges Budget-Enforcement mit rolling 24h Window (
ce57e1195).mana_ai.token_usageTabelle,skipped-budgetMetrik.
Seit 2026-04-16 zusätzlich gelandet (Architektur-Sprint, siehe ../reports/ai-agent-architecture-comparison.md):
- SSE Streaming für Foreground Runner — live Token-Progress im UI (
be81d11dc) - Dynamic Tool Catalog —
AI_TOOL_CATALOGin@mana/shared-aials Single Source of Truth, 29 Tools (d40a61119) - Tool-Drift-Fix — 8 Name/Parameter-Mismatches zwischen Server und Webapp behoben (
56171ff13) - MCP-Server-Export —
/api/v1/mcpEndpoint mit 27/29 funktionalen Tools + sync_changes DB-Ops (db4dd437b+e969324cc+04c806fbb) - Guardrail-Layer — Pre/Post-Plan + Pre-Execute Checks mit 4 built-in Guards (
fad7f4bea) - OpenTelemetry Tracing — Grafana Tempo Backend + mana-ai Spans (
76577869e)
Was aus dieser Liste noch offen ist: Punkte 2, 3, 4, 5, 7, 8 unten + die neuen Punkte 9, 10, 11.
Forward-looking Plans:
- Team-Workbench (Multi-User + geteilter AI-Kontext):
../plans/team-workbench.md.
Sortiert grob nach Impact.
1. Encrypted-Tables serverseitig nutzbar machen
Problem: Missions, die notes / kontext / tasks / events / journal als Input brauchen, laufen aktuell nur im Vordergrund (offener Browser-Tab), weil diese Tabellen at-rest AES-GCM-verschlüsselt sind und der Server keinen Data-Key hat. Goals etc. (plaintext) laufen serverseitig — asymmetrische UX.
Ideen:
- Per-Mission Key-Grant: User autorisiert beim Mission-Start einmalig einen KEK-gewrappten Data-Key, scoped auf exakt die referenzierten Record-IDs und die Mission-TTL. Key lebt nur im RAM von
mana-ai, wird nie persistiert. - Headless-Client statt Serverentschlüsselung: ein Service-Worker- oder WebWorker-"AI-Proxy" im Browser treibt Missions auch ohne offenes UI. Kein Key verlässt das Device; dafür Abhängigkeit von Push / Wake-Lock.
Details + Trade-offs siehe unten — "Details zu Punkt 1".
2. Proposal-Qualität messbar machen
Reject-Feedback bleibt heute liegen. Ideen:
- Reject-Reasons clustern (LLM-Klassifikation
tooAggressive|wrongInput|alreadyDone|badTiming|other) → als Signal in den Planner-Prompt der nächsten Iteration injizieren. - Accept-Rate pro Tool als Prometheus-Gauge (
mana_ai_proposal_accept_rate{tool=...}). Tools unter Schwelle X automatisch deaktivierbar. - Prompt-A/B: gleiche Mission, zwei Prompt-Varianten, Accept-Rate als Metrik.
3. Scheduler-Intelligenz
nextRunAt ist heute ein stumpfes Intervall. Besser:
- Adaptive Backoff: nach n Parse-Failures oder konsekutiven 0-Proposal-Iterationen exponentiell verlangsamen; nach Accepts beschleunigen.
- Input-getriggertes Tick: Mission wird wach, wenn ein referenzierter Input sich ändert (
sync_changes-Trigger oder NOTIFY/LISTEN) statt nach Wall-Clock. Spart LLM-Calls drastisch bei seltenen Input-Updates.
4. Mission-Templates / Catalog
Users müssen heute Missions from-scratch konfigurieren. Ein kuratierter Katalog ("Weekly Review", "Inbox Triage", "Goal Check-in", "Kontext Verdichten") mit vordefinierten Inputs, Prompt-Overlay und Policies. 10× niedrigere Einstiegshürde, konsistentere Ergebnisse.
5. Multi-Step Proposals (Plans statt Steps)
Aktuell: ein PlanStep = ein Proposal. Für zusammenhängende Aktionen (z. B. "Task erstellen und Kalendereintrag dazu") sollte es ein Plan-Level-Accept geben — atomar, mit atomarem Revert. Dafür braucht es eine neue proposalGroupId auf Dexie-Ebene und eine Group-UI in der Inbox.
6. Cost / Token Budget pro Mission
LLM-Calls sind nicht gratis. Pro Mission maxTokensPerDay + gerollter Verbrauch, sichtbar in der Workbench. Runner stoppt automatisch bei Überschreitung und markiert state='budget-exceeded'. Dashboard-Gauge für Gesamtsystem.
7. Workbench-UX
- Diff-Ansicht pro Iteration: was hätte der Accept konkret geändert (Before/After-Panel). Wir haben
__fieldActors, also können wir den hypothetischen Post-Accept-State projizieren. - Batch-Accept / -Reject via Tastatur (
a/r, mitshiftfür alle in der Iteration). - "Warum?"-Button auf jedem Proposal → zeigt
rationale+ die konkreten Input-Records, die der Planner zitiert hat. Schließt die Vertrauenslücke.
8. Reliability
- Multi-Instance-Deploy mit Postgres-Advisory-Locks auf Snapshot-Refresh und Mission-Claim (steht schon auf der polish-Liste in
services/mana-ai/CLAUDE.md). - Dead-Letter: nach n konsekutiven Parse-Failures pro Mission →
state='errored'mit letzter Error-Message, statt still weiter zu ticken. - Planner-Prompt-Versionierung:
iteration.promptVersion(Hash des Prompt-Templates) → reproduzierbare Reviews + saubere Migrationsbasis, wenn wir Prompts umbauen.
Details zu Punkt 1: Encrypted-Tables serverseitig nutzbar machen
Status quo
Privacy-Modell siehe services/mana-ai/src/db/resolvers/types.ts:
mana-aihatSYNC_DATABASE_URLnur lesend + scoped via RLS (withUser).- Für
tablesin der Encryption-Registry (apps/mana/apps/web/src/lib/data/crypto/registry.ts) liegen im Postgres nur AES-GCM-Ciphertexts. - Master-Key lebt in
mana-auth, KEK-gewrappt viaMANA_AUTH_KEK. - Foreground-Runner (Browser-Tab) kann entschlüsseln, weil er die gleiche Auth-Session hat. Background-Runner (
mana-ai) kann nicht.
Konsequenz: die interessantesten Inputs (Notes, freie Texte im Kontext, Journal-Einträge) sind für autonome Missions tot.
Option A — Per-Mission Key-Grant (serverseitige Entschlüsselung, scoped)
Mechanik:
- User erstellt / aktiviert eine Mission mit einer encrypted-Input-Source. UI fragt explizit: "Diese Mission liest deine Notes/Kontext. Serverseitige Ausführung benötigt Zugriff auf den Entschlüsselungs-Key. OK?"
- Webapp leitet aus dem Master-Key einen Mission-Data-Key ab:
MDK = HKDF(masterKey, info="mission:"+missionId+":"+tableAllowlist) MDKwird viamana-authpublic-key-verschlüsselt fürmana-ai(Service-Public-Key) und alsMission.grant.{wrappedKey, expiresAt, tables, recordIdAllowlist?}am Mission-Record gespeichert.mana-aientwrappt beim Tick, hält Plaintext-Key nur im RAM, löscht ihn am Tick-Ende. Nie Disk, nie Log.- Grant hat TTL (z. B. 7 Tage rollend) und
recordIdAllowlist— der Server darf nur explizit referenzierte Records entschlüsseln, nicht die ganze Tabelle.
Vorteile:
- Einheitliches Ausführungsmodell (alle Missions laufen serverseitig).
- User kontrolliert Scope: pro Mission, pro Tabellen-Subset, mit Ablauf.
- Key ist abgeleitet, nie der Master. Kompromittierte Mission → nur deren Records exponiert.
Nachteile / Risiken:
- Privacy-Promise "encrypted data never leaves client in plaintext" wird aufgeweicht — muss in UX ehrlich kommuniziert werden.
mana-ai-RAM-Dump = Key-Leak. Mitigation: Prozess-Isolation,mlock, kurze Grant-TTL, Audit-Log jeder Entschlüsselung.- Zero-Knowledge-Mode (Settings → Sicherheit) ist inkompatibel → dort muss A hart disabled sein, User fällt auf Option B zurück.
- Key-Rotation wird komplex: rotiert der Master-Key, müssen alle aktiven Grants re-wrapped werden.
Aufwand: mittel-hoch. Neue Felder in aiMissions, Key-Derivation in mana-auth, Decrypt-Pfad in mana-ai, Resolver-Erweiterung, UX-Dialog. ~1–2 Sprints.
Option B — Headless Client (browserseitige Ausführung ohne offenen Tab)
Mechanik:
- Service-Worker +
Periodic Background Sync/ Push auf dem User-Device treibt einen dedizierten "AI-Runner-Worker", der dieselbe IndexedDB + denselben Decrypt-Pfad nutzt wie der Foreground-Runner. mana-aiwird zum Trigger statt zum Executor: findet due Missions, sendet via Web-Push "wake up user X's device". Device führt Planner aus, schreibt Iterationen via sync zurück.- Fallback: wenn kein Device seit N Minuten geantwortet hat, Mission bleibt pending (nicht ausgeführt — aber keine Privacy-Verletzung).
Vorteile:
- Keine Schlüssel verlassen das Device. Privacy-Promise bleibt intakt, Zero-Knowledge-Mode weiterhin unterstützt.
- Wiederverwendung des gesamten Foreground-Pfads (Decrypt, Staging, Proposal-Erzeugung) — kein Drift-Risiko zwischen zwei Implementierungen.
Nachteile / Risiken:
- Browser-Hintergrund-APIs sind unzuverlässig.
Periodic Background Syncist Chrome-only + opportunistisch; Safari hat nichts Vergleichbares. Web-Push zwingt zu Notification-Permission. - Latenz unvorhersehbar: Mission kann stundenlang schlafen, wenn kein Device online ist.
- Multi-Device: welcher Worker führt aus? Braucht Device-Leader-Election (z. B. über sync-gestütztes Heartbeat-Feld).
- Dev-Komplexität: Service-Worker-Updates sind zickig; IndexedDB-Lifecycle im Worker vs. Tab.
Aufwand: hoch. Neue Service-Worker-Entry, Push-Infra in mana-notify, Device-Leader-Logik, ausführliche Fallback-Tests über Browser. ~2–3 Sprints.
Option C — Hybrid (default)
Foreground-Runner bleibt primär für encrypted Missions (= Option B ohne Push, nur wenn Tab offen). Option A opt-in pro Mission für User, die Server-Autonomie explizit wollen. Goals / plaintext-Missions unverändert serverseitig.
- Default: kein neues Risiko, kein Regression.
- Power-User bekommen echte autonome Missions auf sensiblen Daten mit explizitem Consent.
- Zero-Knowledge-User blockiert Option A komplett, keine Sonderfälle.
Empfehlung: C als Zielbild, Option A als Unterbau bauen. Option B ist attraktiv, aber die Browser-Hintergrund-APIs sind zu unzuverlässig, um Verlass darauf zu schaffen — taugt höchstens als Augmentierung ("run more often when a device is online"), nicht als Ersatz.
Offene Fragen
- Key-Scope: pro Mission ein Key (einfache Revocation) oder pro Tabelle (weniger Wrap-Operationen)? → vermutlich pro Mission.
- Audit: wo loggen wir serverseitige Decrypts? Eigene Tabelle
mana_ai.decrypt_auditmit{missionId, recordId, tickId, timestamp}, vom User in der Workbench einsehbar. - Revocation-UX: ein "🔒 Key zurückziehen"-Button pro Mission in der Workbench → Grant wird gelöscht, Mission pausiert, nächster Tick bemerkt den fehlenden Grant.
- Prompt-Injection: entschlüsselter User-Content geht in den Planner-Prompt. Braucht stärkere Prompt-Isolation (klare Marker, Output-Validation) — aber das gilt heute schon für Goals.
9. Agent-to-Agent Delegation
Problem: Agents sind isolierte Inseln. Ein "Recherche-Agent" kann keinen "Todo-Agent" bitten, eine Leseaufgabe aus gefundenen Artikeln zu erstellen. Jeder Agent kennt nur seine eigenen Missions und Tools.
Was die Industrie macht:
- Google A2A: Agents discovern sich über Agent Cards und delegieren Tasks
- OpenAI Agents SDK: Handoffs als First-class Primitive (kein Orchestrator nötig)
- LangGraph: Edges zwischen Agent-Nodes im StateGraph
- CrewAI: Hierarchical delegation + shared context
Idee:
interface AgentDelegation {
fromAgentId: string;
toAgentId: string;
intent: ToolCallIntent; // Was soll der andere Agent tun?
context: string; // Warum?
policy: 'auto' | 'propose'; // Muss User bestätigen?
}
Der Planner bekommt ein neues Meta-Tool delegate_to_agent(agentId, toolName, params, reason). Wenn ein Agent dieses Tool aufruft, erstellt der Runner eine neue Mini-Mission für den Ziel-Agent mit den übergebenen Parametern. Das Ergebnis fließt zurück in den Reasoning Loop des aufrufenden Agents.
Voraussetzungen:
- Agent-Discovery:
getAvailableAgents()mit Capabilities-Metadata - Delegation als neuer Proposal-Typ (User sieht: "Agent A möchte Agent B beauftragen")
- Cycle-Detection (A delegiert an B, B delegiert an A)
- Budget-Accounting: Tokens des delegierten Calls zählen gegen den aufrufenden Agent
Aufwand: Groß (2-3 Sprints). Architekturentscheidung: synchrone Delegation (in derselben Iteration) vs. asynchrone (neue Mission, Ergebnis im nächsten Tick).
Impact: Hoch — ermöglicht echte Multi-Agent-Workflows. Voraussetzung für A2A Agent Cards (#10).
10. A2A-kompatible Agent Cards
Problem: Mana-Agents sind nur intern nutzbar. Externe Systeme (Google ADK, andere MCP-Clients) können sie nicht discovern oder ansprechen.
Idee: Jeder Mana-Agent exponiert eine A2A Agent Card unter /.well-known/a2a/agent-card:
{
"name": "Mana Recherche-Agent",
"description": "Recherchiert Nachrichten und speichert relevante Artikel",
"skills": [
{ "name": "research_news", "inputSchema": {...}, "outputSchema": {...} }
],
"security": { "schemes": ["bearer"] }
}
Externe Agents können dann Tasks an Mana-Agents delegieren via A2A-Protokoll (JSON-RPC oder HTTP REST), authentifiziert über die bestehende API-Key-Infrastruktur.
Voraussetzungen: Agent-to-Agent (#9) muss intern stehen, bevor es extern exponiert wird.
Aufwand: Mittel (1 Sprint), sobald #9 steht. A2A-Spec ist stabil (v1.0, Linux Foundation).
11. Graph-basierte Mission-Workflows
Problem: Der Reasoning Loop ist linear (Planner → Steps → optional chained Loop). Komplexe Workflows mit Branching, Parallelisierung oder Conditional Logic sind nicht möglich.
Idee: Missions bekommen optional einen DAG (Directed Acyclic Graph):
interface MissionGraph {
nodes: MissionNode[]; // Jeder Node = ein Planner-Call oder Tool-Execution
edges: MissionEdge[]; // Conditional routing basierend auf Outputs
parallelGroups?: string[][]; // Nodes die parallel laufen können
}
Beispiel: "Analysiere meine Finanzen → erstelle einen Bericht → wenn Ausgaben > Budget: plane Sparmaßnahmen als Tasks".
Priorität: Niedrig. Der aktuelle lineare Loop mit Reasoning-Chaining (bis zu 5 Iterationen) deckt ~90% der Use Cases ab. Ein DAG wäre ein Power-User-Feature.
Aufwand: Groß (2+ Sprints). Graph-Editor-UI, Execution-Engine, State-Management für parallele Branches, Fehlerbehandlung bei Branch-Failures.
12. Agent Long-Term Memory (Embeddings)
Problem: Agents haben ein memory Markdown-Feld, aber keine strukturierte Langzeit-Erinnerung. Sie können nicht aus vergangenen Iterationen lernen oder ähnliche Situationen wiedererkennen.
Was die Industrie macht:
- CrewAI: 4 Memory-Typen (Short-term, Long-term via Embeddings, Entity, Contextual)
- OpenAI Agents SDK: Sessions mit SQLite/Redis Persistenz
- LangGraph: StateGraph mit Checkpointing + Time-Travel
Idee: Pro Agent ein Embedding-Store (pgvector oder externer Service):
- Nach jeder Iteration: Summary + Ergebnis embedden und speichern
- Vor dem nächsten Planner-Call: Top-K ähnliche vergangene Ergebnisse als Kontext injizieren
- "Was hat bei ähnlichen Missions funktioniert?" → bessere Pläne über Zeit
Abhängigkeiten:
- Infra-Entscheidung: pgvector (in bestehender Postgres) vs. dedizierter Vector-Store (Qdrant, Milvus)
- Embedding-Modell: lokal (Gemma 4 E2B via local-llm) vs. Server (mana-llm Embedding-Endpoint)
Aufwand: Groß (2+ Sprints). Vector-Store Setup, Embedding-Pipeline, Retrieval-Integration in Planner-Prompt, Memory-Verwaltungs-UI.
Impact: Mittel — Agents werden "schlauer" über Zeit. Besonders wertvoll für wiederkehrende Missions (Daily Review, Inbox Triage).