CLAUDE.md verlangt `pnpm run format` vor jedem Commit, der Bestand war aber nie durchgelaufen — beim Formatieren der eigenen Aenderungen hat prettier 94 weitere Dateien angefasst. Getrennt gehalten, damit der Import-Commit davor lesbar bleibt. Reine Umbrueche und Anfuehrungszeichen: 55 Markdown, 28 JSON, 10 TS, 1 Svelte. Kein semantischer Unterschied — mit `git diff -w` geprueft, die Code-Aenderungen sind ausschliesslich Zeilenumbrueche (z.B. eine Methodenkette ueber vier Zeilen statt einer). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01MhVjQpDUkFZGtFWsLid4PT
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Markdown
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date: 2026-06-06
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day: 22
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view: macher
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weekday: Samstag
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commits: 3
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review: auto
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# Samstag, 2026-06-06 — Tag 22 (Macher-Sicht)
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Deploy-Robustheit + ein Cross-App-Feature.
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**Infra-Härtung.** DB- und MinIO-Container bekommen `restart=always` —
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verhindert Orphaning, wenn der Docker-Daemon neu startet (die Daten-Dienste
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kommen sonst nicht von selbst wieder hoch). Und `deploy.sh` lernt
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Build-Retry + `up --wait` mit echter Fehler-Propagation, statt Fehler
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durchrutschen zu lassen.
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**„→ Notiz".** Markierungen lassen sich in die notiz-App weiterschreiben —
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ein Föderations-Schritt über das Share-Protokoll, vom Lese-Highlight zum
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externen Notiz-Eintrag.
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