mana-swift-llm/devlog/2026-06-04/macher.md
till 4154b5d6c9 devlog: Repo-Historie nachgezogen (spieler+macher)
Erste Devlog-Befüllung; geerdet in den realen Commits, data.json via @mana/devlog-gen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 01:44:33 +02:00

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1.3 KiB
Markdown

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date: 2026-06-04
day: 3
view: macher
weekday: Donnerstag
commits: 3
review: auto
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# Donnerstag, 2026-06-04 — Tag 3 (Macher-Sicht)
Drei Commits, **Release 0.3.0**: natives **BYOK** (Bring Your Own Key).
`fa79a55` baut die Feature, `4b5f8d7` merged in main, `fa67d8f`
released. Neues Verzeichnis `Sources/ManaLLM/Byok` (44 % des Diffs)
plus `ByokTests`.
Kern-Designentscheidung, schon in der Commit-Message verankert:
**device-direct, key never touches mana.** Der vom Nutzer hinterlegte
API-Key eines externen Anbieters wird ausschließlich vom Gerät direkt
an den Anbieter geschickt — er läuft nie über einen mana-Server, wird
nicht bei uns gespeichert, nicht geproxyt. Das ist die compliance-
saubere Form von „eigener Anbieter": mana steht nicht zwischen Nutzer
und Provider, also kann mana den Key auch nicht sehen.
Integration in den bestehenden Stack: BYOK kommt als eigenes Backend
hinter dieselbe `LLMBackend`-Abstraktion und wird vom `LLMRouter`
einsortiert, sodass die High-Level-Facade unverändert bleibt — eine App
ruft weiter `generate`/`summarize`, das Routing entscheidet, ob FM,
Gemma oder BYOK greift. Die externen Provider-Aufrufe sind die
bewusste Compliance-Ausnahme (LLM-Provider-APIs), aber eng gefasst:
nur mit ausdrücklich vom Nutzer beigebrachtem Key, nur direkt.