mana-swift-llm/devlog/2026-05-18/macher.md
till 4154b5d6c9 devlog: Repo-Historie nachgezogen (spieler+macher)
Erste Devlog-Befüllung; geerdet in den realen Commits, data.json via @mana/devlog-gen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 01:44:33 +02:00

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2026-05-18 1 macher Montag 2 auto

Montag, 2026-05-18 — Tag 1 (Macher-Sicht)

Tag eins: mana-swift-llm wird durch einen Lift aus memoro-native/Sources/Core/AI/ geboren (fd376bb, +1369, Phasen L-1+L-2+L-3). Die KI-Schicht, die bislang in einer App steckte, wird ein eigenes Swift-Package für alle nativen mana-Apps.

Architektur-Entscheidung, festgehalten im CLAUDE.md: eigenes Repo statt ManaCore-Erweiterung. mana-swift-core bleibt schlank (genau zwei Products); die LLM-Toolchain ist schwer (MLX-Swift-LM ~30 MB Dep) und hat einen eigenen, schnellen Versions-Lifecycle, der nicht den Core mitzieht. Zwei Products: ManaLLM (Backends FoundationModels/Gemma 4/ NoOp + Router + High-Level-Facade) und das schmale ManaLLMShared (App-Group-Container-Helper ohne MLX-Dep).

Beim Lift generalisiert: LLMBackend bekommt eine generische generate(prompt:maxTokens:)-Methode mit summarize als Default-Impl; LLMRouter ersetzt die Memoro-spezifische User-Pref-Logik durch capability-basiertes Routing — Foundation Models bevorzugt (shared- by-OS, gratis, ANE-beschleunigt), Gemma nur wenn FM nicht reicht. Der GemmaBackend zieht seinen HuggingFace-Cache aus dem geteilten App-Group-Container, damit eine App lädt und alle anderen lesen.

Zweiter Commit 18e7b16: gemmaAllowsCellular-Parameter im LLMRouter-Init — Modell-Download über Mobilfunk ist opt-in, nicht Default. Compliance-Linie von Anfang an: keine PII in Logs, OSLog- Subsystem ev.mana.llm, Prompts/Transcripts privacy: .private.