Erste Devlog-Befüllung; geerdet in den realen Commits, data.json via @mana/devlog-gen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1.5 KiB
| date | day | view | weekday | commits | review |
|---|---|---|---|---|---|
| 2026-06-10 | 1 | macher | Mittwoch | 1 | auto |
Mittwoch, 2026-06-10 — Tag 1 (Macher-Sicht)
Repo-Gründung in einem Commit (f8410dd, +801): der Room-Adapter zu
mana-kotlin-event-sync wird aus den fünf identischen App-Kopien
(RoomEventStore/EventSyncDao/EventSyncDb in wordeck/pageta/zitare/
nutriphi/stetick-android) in ein eigenes Artefakt extrahiert.
Architektur-Grund: Die Engine in mana-kotlin-event-sync ist bewusst pure
Kotlin/JVM (emulator-frei testbar). Die Persistenz braucht das Android-SDK
(Room), darf die JVM-Reinheit der Engine also nicht verunreinigen — deshalb
ein separater Adapter-Artefakt statt Einbau in die Kern-Lib. Das ist die
saubere Auflösung der „EventStore-Adapter fehlt noch, lebt im App-Modul"-
Schuld aus dem event-sync-README.
Inhalt: EventSyncDatabase (Room, version 1: events/outbox/meta),
EventSyncDao, RoomEventStore, createEventSyncDatabase(context, name).
Artefakt ev.mana:mana-kotlin-event-sync-room auf Forgejo-Maven, Lockstep-
Versionierung mit mana-kotlin-event-sync — gestartet bei 0.4.0, damit die
Versionsnummer mit dem Stand der Kern-Lib gleichzieht (kein eigener
0.1.0-Beginn).
Migrations-Footgun bewusst dokumentiert: Der DB-Dateiname muss in jeder App
der bisherige bleiben (createEventSyncDatabase(context, "wordeck.db")), weil
das Schema identisch (version 1) ist — so werden bestehende Event-Logs nahtlos
weiterverwendet, kein Daten-Reset bei der Umstellung.